Isländisch-deutscher Kalender 2023 – die 5. Ausgabe

Die nunmehr fünfte Ausgabe des zweisprachigen „informativen Fotokalenders“ ist erschienen! Wie bisher im Format DIN A3, aufgeklappt 42 x 60 cm – zusätzlich zu den Monatsblättern gibt es wieder die speziellen Themen-Seiten, die direkt darüber zu sehen sind.

Auch dieses Jahr spielen Schafe die Hauptrolle, aber natürlich kommen außerdem Pferde und Hunde umfangreich vor und diesmal auch Kühe – sowohl zum Thema „Milch“ (mit historischen Ertragstafeln im Vergleich zu Schafsmilch) als auch zum Thema Fellfarben, denn in vielen Fällen heißen die Farben auf Isländisch unterschiedlich je nachdem, ob es sich um eine Kuh, ein Schaf oder ein Pferd handelt. Historischen Aufnahmen von Hunden ist eine ganze Seite gewidmet, und auch insgesamt bereichern eine Vielzahl alter Fotografien aus dem ländlichen Alltag Islands die aktuelle Ausgabe. Gleichzeitig sorgt unser gegenwärtiger Alltag hier in den nordländischen Bergen nach wie vor für spannendes Bildmaterial auf den einzelnen Monatsseiten.

Die Beilage mit Informationen rund um die alte isländische Zeitrechnung und bedeutende Tage, auch mit alten isländischen Maßeinheiten, wurde um weitere Angaben ergänzt und enthält alle entsprechenden Ausführungen der Vorjahre.

Aufgrund der Weltsituation sind nicht nur in Island alle Kosten erheblich gestiegen, so dass ich nun zum ersten Mal den Preis etwas anheben musste – auf 24,90 Euro pro Stück, weiterhin gibt es aber 10 % Rabatt ab 3 Exemplaren (bei größeren Mengen auch mehr). Die Versandkosten, die wie immer 1:1 an die gemeinnützigen Caritas-Werkstätten in Ulmen gehen, liegen wegen des Überformats vsl. bei 8,90 Euro unabhängig von der Stückzahl (an Adressen in Deutschland; Versand in andere Länder ist möglich). Für die Bestellung einfach hier klicken! ISBN 9783981821673

In Island liegt der Preis dieses Jahr bei 4.500 Kronen. Ich verschicke „innanlands“, aber zusätzlich ist der Kalender in verschiedenen Läden in Sauðárkrókur, Blönduós, Varmahlíð, Borgarnes und Selfoss zu haben und in der Hauptstadtregion gibt es wieder die bewährte „Abholstelle“ bei einer Freundin. Für Details einfach bei mir melden.

Hier ein kleiner Einblick: